Taping
(Behandlung nach Mc Connell)


Kniegelenk-
Tapeverband



Sprunggelenk-
Tapeverband




Taping des
Schultergelenkes

 


Taping des
Schultergelenkes


Taping
(Behandlungskonzept nach Mc Connell)

Ein 1984 von Jenny McConnell entwickeltes Konzept zur Behandlung femoropatellär bedingter Schmerzen.

Das Konzept beinhaltet:
Die Untersuchung und Beurteilung der statischen, dynamischen und biomechanischen Einflüsse auf das femoropatelläre Gelenk.

Daraus wird eine individuelle problemorientierte Behandlungsstrategie entwickelt.
Mittels einer Korrekturoptimierung der Kniescheibenposition mit Hilfe von Tape wird versucht, die Schmerzen zu reduzieren.

Dehnen straffer Strukturen, Entlastung schmerzhafter Strukturen und gezieltes Aktivieren der mechanisch relevanten Muskeln haben zum Ziel, das Problem an der Ursache zu lösen und den Erfolg langfristig zu ermöglichen.

Hauptpunkte sind die Reduktion der Schmerzen und die Wiederintegration in das tägliche Leben.

All dies setzt eine aktive Mitarbeit der
Betroffenen voraus.

Folgende Knieprobleme können mit dieser Methode behandelt werden:

- Femoropatelläre Schmerzen
- Arthrosen
- postoperative Probleme
- Chondromalacie
- Tendinitis der Patellarsehne
- Irritationen des Hoffafettkörpers
- Osgood Schlatter, etc.

Diese schmerzhafte Erkrankungen treten häufig bei jugendlichen sportlich Aktiven und bei Nichtsportlerinnen und Nichtsportlern auf, aber auch bei PatientInnen nach Kniegelenksverletzungen und -operationen
und bei Seniorinnen und Senioren.

Nach dem gleichen Konzept werden auch Schulter-Fuss-und LWS-Probleme behandelt.






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